Chronik

1938

Der Landwirt Reinhold Schrader gründet einen gewerblichen Transportbetrieb mit einem Trecker und Anhängern

1949

Der erste Lastkraftwagen mit Anhänger wird angeschafft

1950

Schrader stellt den ersten Mitarbeiter ein

1952

Die Erteilung einer „blauen Konzession“ ermöglich zu Zugang für den beschränkten Güterfernverkehr

1955

Handelsrechtliche Eintragung der Firma Schrader und Gewerbeerlaubnis für den Handel mit Baukies

1957

Der Fuhrpark der Spedition Schrader umfasst bereits 11 Fahrzeuge, das Unternehmen erhält die Gewerbeerlaubnis für die Frachtvermittlung

1960

Eckhard Schrader tritt nach seiner abgeschlossenen Ausbildung als Speditionskaufmann in das elterliche Unternehmen ein

1966

Bau einer eigenen KFZ-Werkstatt und Gründung der Kraftfahrzeug GmbH Schrader & Sohn

1968

Der Firmengründer verstirbt und Eckhard Schrader übernimmt im Alter von 30 Jahren die Leitung der Unternehmen

1972

Gründung der Spedition Schrader KG mit den Gesellschaftern Eckhard, Jens und Kerstin Schrader

1973

Die Internationalisierung im Speditionsgeschäft beginnt

1979

Die erste Auslandsbeteiligung wird in Österreich eingegangen

1983

Der erste Großmarkt für die Metrokette wird gebaut

1987

In Salzgitter wird die SVL Schrader Verteil + Logistik GmbH aufgebaut

1988

Schrader implementiert die „Just in Time“ Logistik Service für Volkswagen

1993

Schrader gründet in Polen die Firma Interlog Sp.zo.o Pozna

1995

In Polen wird ein neues Logistik-Center eingeweiht

1996

Jens Schrader übernimmt Führungsverantwortung im Familienbetrieb

1998

Im Hamburger Logistikzentrum Altenwerder/Dradenau entsteht ein Zentrallager für die Baumärkte von Max Bahr und die Logistikfläche in Polen (Posen) wird erweitert.

2000

Das operative Geschäft in Deutschland wird an die holländische TNT verkauft

2002

Das Logistikzentrum in Hamburg wird erweitert.

2005

In einer dritten Ausbaustufe wird die Logistikfläche in Polen (Posen) auf mehr als 43.000 qm Fläche erweitert.